Belehrungen
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E
| Ebene der Freude | |
| Freudenzustand | |
| Ebene der Wahrheit | |
| Wahrheitszustand | |
| Edle Wahrheiten, vier | |
Der Kern der Lehre Buddhas.
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| Einsicht, Einsichtmeditation | |
| Lhagtong | |
| Eigenbewußtheit | |
| [Tib.: rang rig] Dies ist die innere Facette jeder Wahrnehmung, in ihrer reinen Form synonym mit Weisheit. Siehe auch Bewußtheit. | |
| Einweihung | |
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[tib. Wang, skt. Abhisheka] Ein besseres Wort ist Ermächtigung. Es steht für eine Zeremonie, in der ein Praktizierender in das Kraftfeld eines Buddhaaspekts eingeführt wird. |
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| Erdberührungsgeste | |
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Die Geste, in der Buddha meistens dargestellt wird: Die ausgestreckten Finger der rechten Hand berühren vor den Beinen leicht den Boden. Symbolisch ruft Buddha damit die Erdgöttin als Zeugin dafür an, daß er über viele Leben hinweg die Ursachen für Erleuchtung gelegt hat, indem er Mitgefühl und Weisheit vollendet sowie die entsprechenden Handlungen praktiziert hat. Damit zeigt diese Geste Weg und Ziel im Buddhismus. |
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| Erkenntnislehre | |
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[tib. Tsema, skt. Pramana] Lehren Buddhas über die Funktionsweise des Geistes, insbesondere darüber, was richtige und was getäuschte Erkenntnis bedeutet; über Objekte der Erkenntnis, Erkenntnisprozesse und den erkennenden Geist. Wird oft auch als Wahrnehmungslehre bezeichnet. |
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| Erleuchtung | |
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Geisteszustand eines Buddhas, bei dem selbst die feinsten Schleier der Unwissenheit beseitigt sind und vollkommene Allwissenheit verwirklicht ist. Wird manchmal "Die Verkörperung der drei Kayas" genannt. |
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| Erleuchtungsgeist | |
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[tib. Chang Chub Kyi Sem, skt. Bodhicitta] Geisteshaltung eines Bodhisattvas, Grundlage des Mahayana. Ist der erleuchtete Ausdruck der Klarheit des Geistes. Dieser Zustand wird erlebt, wenn der Geist von der Ebene der Furchtlosigkeit aus seinen Reichtum an Möglichkeiten erkennt. Er erscheint in vielen Buddhaformen. Er ist der Wunsch, Buddhaschaft zu erlangen, um allen fühlenden Wesen zu helfen, sich vom Leid zu befreien. Er wird in zwei Aspekte unterteilt: in den relativen und den letztendlichen Erleuchtungsgeist. Der relative Erleuchtungsgeist besteht zum einen in dem Wunsch, Erleuchtung zum Wohl aller Wesen zu erlangen. Zum anderen wird dieser Wunsch durch die befreienden Handlungen, die Paramitas, in die Praxis umgesetzt. Der letztendliche Erleuchtungsgeist ist die Erkenntnis der Untrennbarkeit von Leerheit und Mitgefühl. |
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| Ermächtigung | |
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[tib.Wang] Eine Zeremonie, durch die der Praktizierende in das Kraftfeld eines bestimmten Buddhaaspekts eingeführt wird. Sie kann als Segen gegeben werden, so bekommt man ein Band zum Lama und Hindernisse auf dem Weg zur Erleuchtung werden gereinigt. Oder sie wird zu Beginn einer Praxis gegeben. Zusätzlich benötigt man ein Lung, das Lesen des Textes und ein Thri, die Anleitung wie man den Text verwendet. |
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