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Fortgeschrittene Erklärungen
Buddhismus | Meditation | Verhalten, Sichtweise | Ngöndro | Mahamudra | Vertiefendes
Vertiefendes...
| Die zwöf Taten eines Buddhas |
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| Die Zwölf Taten zeigen die Aktivitäten eines jeden Buddhas. Der uns bekannte Buddha Shakyamuni war der vierte Erleuchtete, der diese Taten zeigt. Als Menschen durchlaufen die Buddhas eine weltliche und eine spirituelle Schulung, in der sie außergewöhnliche Qualitäten entwickeln. Sie erlangen Erleuchtung und geben vielen Menschen Belehrungen. |
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| Buddhistische Erkenntnislehre |
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| Die buddhistische Erkenntnislehre untersucht die Beziehung zwischen dem wahrgenommenen Objekt und dem wahrnehmenden Subjekt. Denn Erleber und Erlebnis sind immer abhängig voneinander. Der Buddhismus erklärt, wie man die fehlerhafte Wahrnehmung beseitigen kann. |
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| Die vier Lehren Gampopas |
| Lopön Tsechu Rinpoche |
| Unsere Übertragungslinie geht auf großartige Meister mit unbeschreiblichen Qualitäten zurück. Die wichtigsten darunter sind Marpa, Milarepa und Gampopa. Von Gampopa gibt es einen Text namens „Die vier Lehren Gampopas“, in dem er die Schritte auf dem Weg zur Buddhaschaft beschreibt. Die erste dieser vier Lehren beschreibt, wie man seinen Geist dem Dharma zuwendet, wie man also mit der Dharma-Praxis beginnt. Bei der zweiten geht es darum, wie man dann den Weg des Dharma praktiziert. Die dritte Lehre erklärt, wie man mit Schwierigkeiten auf dem Weg umgeht. Die vierte Lehre beschreibt die Art und Weise, wie man Unwissenheit und geistige Störungen als Weisheit erkennt. |
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| Die fünf Störgefühle und die fünf Elemente |
| Pit Weigelt |
| In vielen Belehrungen Buddhas wird ein Zusammenhang zwischen den fünf Hauptstörgefühlen und fünf Elementen gemacht. Genauere Informationen lassen sich in den Aussagen über die Buddha-Familien oder den Erklärungen zu den Stupas finden. Worum geht es genau? Die Störgefühle haben, genau wie die Elemente, positive und negative Energien. Wenn wir uns auf dem Weg zu Befreiung und Erleuchtung befinden, lernen wir im Diamantweg immer mehr, die nützlichen Eigenschaften der Gefühle zum Besten aller zu verwenden. Gleichzeitig geben auch unsere Haltung, unser Handeln, ja manchmal sogar auch unser Karma Auskunft über unsere früheren Hauptstörungen, die im Äußeren und im Inneren dem Wesen der Elemente entsprechen. Die Elemente zeigen sich aber auch in ihrer Auftretensweise ähnlich den Störgefühlen, oder besser, beide können in einer beinahe deckungsgleichen Kongruenz erfahren werden. |
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| Dharma-Schützer |
| Interview mit dem 17. Karmapa Thaye Dorje |
| Dieses Interview wurde für die polnische Ausgabe der "Buddhismus Heute" geführt. Es fand statt in Hamburg, Kuchary (Polen) und bei Kassel, im Juni und Juli 2004. Die Fragen wurden gestellt von Paulina Czaja, Steve James und Cristina Ferrando unter Mithilfe von Hannah Nydahl, Caty Hartung und Tomek Lehnert. |
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| Die fünf Skandhas |
| Manfred Seegers |
Die Bestandteile der Persönlichkeit
Der Glaube an ein wirkliches, einheitliches und gleichbleibendes Ich ist eine grobe Täuschung, auf die man aber aus alter Gewohnheit heraus immer wieder hereinfällt. Diese feste Vorstellung von der eigenen Person als einer wirklichen Einheit ist das größte Hindernis auf dem Weg zu Befreiung und Erleuchtung, denn aus dem Festhalten an einer wirklichen Einheit der Person entstehen alle weiteren Störgefühle, negativen Handlungen und Leiden. Es lohnt sich also, die Sache einmal genauer zu betrachten. |
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| Die Zwischenzustände, Teil 1: Der Bardo dieses Lebens |
| Lopön Tsechu Rinpoche |
| Wenn wir im Tibetischen Buddhismus von "Bardo" sprechen, so ist damit gewöhnlich die Phase zwischen einem Leben und dem nächsten gemeint - die Zeitspanne zwischen Tod und Wiedergeburt. Die eigentliche Bedeutung des Wortes ist jedoch "Zwischenzustand / was dazwischen liegt" und geht somit weit über die allgemeine Bedeutung hinaus, wie Lopön Tsechu Rinpoches Belehrungen zeigen. |
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| Die Zwischenzustände, Teil 2: Der Bardo des Sterbens |
| Lopön Tsechu Rinpoche |
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| Die Zwischenzustände, Teil 3: Der Bardo des klaren Lichts |
| Lopön Tsechu Rinpoche |
| Der dritte Zwischenzustand ist der "Bardo des Klaren Lichtes", auch "Bardo des Dharmata" genannt. Er beginnt in dem Moment, wo die Weiße Essenz und die Rote Essenz (siehe Erklärungen dazu im letzen Heft) im Herz-Zentrum des Verstorbenen zusammengekommen sind, zirka 20 Minuten nach dem letzten Atemzug. |
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| Die Zwischenzustände, Teil 4: Der Bardo des Werdens |
| Lopön Tsechu Rinpoche |
| Zur Zeit des vierten Bardos sind alle diejenigen, die im Leben zuvor praktiziert und Resultate erreicht haben, bereits befreit. Erinnern wir uns: Es gibt die drei Kategorien von Fähigkeiten - höchste, mittlere und niedere. Die mit höchsten und mittleren Fähigkeiten haben schon vor diesem Zeitpunkt Befreiung oder Erleuchtung erlangt. Diejenigen mit niederen Fähigkeiten - Praktizierende, die aber nicht fähig waren, die Natur ihres Geistes zu erkennen als sie darin eingeführt wurden - sind zu dieser Zeit noch im Bardo. Sie werden eine kurze Bardo-Erfahrung haben, aber nicht davon gefangen werden. Aufgrund der Praxis-Gewohnheit, die sie entwickelt haben, werden sie sich an ihre Praxis erinnern, in diesem Moment wissen was zu tun ist und die Möglichkeit zur Befreiung haben. |
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