Belehrungen
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| Laienbuddhismus | |
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Ein Weg, Buddhas Lehre mit dem normalen Alltag in der Gesellschaft zu verbinden. Wurde bereits von Buddhas direkten Schülern und von vielen Menschen des alten Indiens praktiziert. |
| Lama | |
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[wörtl. höchste Mutter, höchstes Prinzip] Meditationslehrer des tibetischen Buddhismus. Der Begriff weist auf das Mitgefühl einer solchen Person hin, das so stark ist wie das einer Mutter für ihr einziges Kind. Im Diamantweg ist er der Schlüssel für die tiefgründigen Unterweisungen. |
| Lamä Naljor | |
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16. Karmapa-Meditation |
| Lang-Lebens Dakini | |
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[tib. Tseringma] Hauptbegleiterin von Milarepa. |
| Lebensrad | |
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Symbolische Darstellung des Kreislaufs der Existenz, seiner Ursachen und des Weges zur Befreiung. Wurde traditionell am Eingang einer Meditationsstelle abgebildet, damit man seine eigene Situation klar sehen konnte. So zur Praxis motiviert, lernte man, mit dem Geist zu arbeiten, um bleibendes Glück zu erlangen. |
| Leerheit | |
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[tib. Tongpanyi, skt. Shunyata] Das Freisein von wahrhafter, unabhängiger Existenz der eigenen Person und der Erscheinungen; die Raum-Natur aller Dinge, deren Erfahrung über alle Begriffe hinausgeht. |
| Lehrzyklen | |
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Buddha lehrte drei große Themenkreise (das dreimalige Drehen des Dharmarades), bei denen es schwerpunktmäßig um 1. Ursache und Wirkung, 2. Mitgefühl und Weisheit sowie 3. die in allen fühlenden Wesen gegenwärtige Buddha-Natur geht. |
| Leid | |
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Im Vergleich zur Befreiung und Erleuchtung sind alle Erfahrungen der bedingten Existenz mit Leid verbunden. In den buddhistischen Texten werden drei Arten von Leid genannt: 1. das Leid der Veränderung, 2. das Leid der Bedingtheit und 3. das Leid des Leidens. |
| Lhagtong | |
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[Skt. Vipasyana ] Eine Meditation, die Einsicht in die Natur des Geistes entwickelt. Es ist eine der beiden Arten von Meditation, die in allen buddhistischen Traditionen gefunden wird. Die andere ist die Meditation der Geistesruhe (tib. shine). |
| Licht-Energie-Formen | |
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Buddha-Aspekte |
| Liebevolle Augen | |
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[tib. Chenrezig, skr. Avalokiteshvara, wörtl. Der, dessen Augen auf jeden schauen] Die Verkörperung von Liebe und Mitgefühl aller Buddhas. |
| Logik | |
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Teil der buddhistischen Erkenntnislehre; Methoden und Prozesse zur Untersuchung von inneren und äußeren Phänomenen durch schlussfolgernde Wahrnehmung. Ihre Gültigkeit wird durch die Einhaltung bestimmter Regeln und die dadurch ermöglichte Interaktion mit einem konkreten Erfahrungsobjekt bestimmt. |
| Long Ku | |
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Freudenzustand |
| Longtschen Rabjam | |
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[1308 ? 1363] Longtschen wurde als der große Gelehrte der
Nyingma Schule
bekannt. Wie der dritte
Karmapa trug er den Titel
"Kunkhyen" - Allwissend. Als Kind studierte er den
Dharma in großer Tiefe. Mit
19 trat er in die berühmte Shedra Sangpu ein und erreichte dort große gelehrte
Weisheit.
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| Lopön Tsechu Rinpoche | |
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[1918 ? 2003] Rinpoche wurde 1918 in Bhutan geboren. Als kleiner Junge wurde er
in Phunaka Dzong, dem größten bhutanesischen Kloster, Mönch. Als er dreizehn Jahre alt war verließ
er Bhutan und ging nach Nepal, um dort unter der spirituellen Leitung seines Onkels Drukpa Rinpoche
Lama Sherab Dorje zu studieren und zu praktizieren. Später kehrte Rinpoche nach Bhutan zurück, um
dort seine Studien zu vervollständigen. Danach reiste er erneut nach Nepal. Er hatte viele Lehrer
der
Kagyü-Linie,
Nyingma-,
Sakya- und
Gelug-Linien. 1944 traf er den
16.
Karmapa
Rangjung Rigpe
Dorje in Bum Tang in Bhutan. Karmapa wurde einer seiner wichtigsten Lehrer. Rinpoche erhielt
die meisten Belehrungen und
Übertragungen der
Kagyü-Linie von ihm.
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| Losar | |
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Name des Neujahrtages im tibetischen Kalender. |
| Lung | |
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Das rituelle Lesen eines Textes des Diamantwegs. Das bloße Hören der Silben überträgt die Erlaubnis zum Durchführen der Praxis. Siehe auch Ermächtigung. |
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