Biographien und Lebensgeschichten
Die Aktivitäten von Lopön Tsechu Rinpoche
Maggie Lehnert-Kossowski
Zusammengestellt aus zwei Vorträgen einen in Kuchary/Polen im August 2003, der andere in Benalmádena/Spanien im Oktober 2003.
Der Tod des 16. Karmapa
Dr. Mitchell Levy
Dr. Mitchell Levy ist vielen bekannt als der Arzt, der in dem Film „The Lion's Roar" interviewt wird. „The Lion's Roar" ist ein Anfang der 80er Jahre von Trungpa Rinpoches Schülern in den USA produzierter Film über den 16. Karmapa und seinen Tod. Dr. Levy betreute den 16. Karmapa als Arzt bis zu seinem Tod im Jahre 1981 und erzählt in dem Film einige seiner Eindrücke während dieser Zeit.
Direkt nach dem Tod des 16. Karmapa wurde Dr. Levy ausführlich von Reginald A. Ray, einem Professor der von Trungpa Rinpoche gegründeten Naropa-University, interviewt. Dr. Levy war direkt aus Chicago, wo Karmapa gestorben war, völlig übermüdet in Boulder angekommen. Er stand noch sehr frisch unter dem Eindruck der Erlebnisse im Krankenhaus. Erst 2001 wurde dieses Interview in einem Kapitel des Buches „Secrets of the Vajra World" veröffentlicht.
Ein kurzer Überblick über das Leben Milarepas
Lopön Tsechu Rinpoche
Milarepa stammt zwar aus der Kagyü-Linie, ist aber weit darüber hinaus berühmt. Er wird von allen Traditionen Tibets gleichermaßen respektiert. Sein Name ist nicht nur in den buddhistischen Schulen Tibets be-kannt, sondern in der ganzen Welt, da die Bücher mit seiner Lebensgeschichte überall übersetzt wurden. Milarepas Qualitäten sind so besonders, daß wo auch immer man von ihm hört, wo auch immer sein Name erwähnt wird oder man die Möglichkeit hat, etwas über sein Leben zu hören oder zu lesen, Vertrauen und Offenheit im Geist entstehen.
Das Leben Marpas, Teil 1
Dr. Mitchell Levy
Dr. Mitchell Levy ist vielen bekannt als der Arzt, der in dem Film „The Lion's Roar" interviewt wird. „The Lion's Roar" ist ein Anfang der 80er Jahre von Trungpa Rinpoches Schülern in den USA produzierter Film über den 16. Karmapa und seinen Tod. Dr. Levy betreute den 16. Karmapa als Arzt bis zu seinem Tod im Jahre 1981 und erzählt in dem Film einige seiner Eindrücke während dieser Zeit.
Direkt nach dem Tod des 16. Karmapa wurde Dr. Levy ausführlich von Reginald A. Ray, einem Professor der von Trungpa Rinpoche gegründeten Naropa-University, interviewt. Dr. Levy war direkt aus Chicago, wo Karmapa gestorben war, völlig übermüdet in Boulder angekommen. Er stand noch sehr frisch unter dem Eindruck der Erlebnisse im Krankenhaus. Erst 2001 wurde dieses Interview in einem Kapitel des Buches „Secrets of the Vajra World" veröffentlicht.
Ein kurzer Überblick über das Leben Milarepas
Lopön Tsechu Rinpoche
Milarepa stammt zwar aus der Kagyü-Linie, ist aber weit darüber hinaus berühmt. Er wird von allen Traditionen Tibets gleichermaßen respektiert. Sein Name ist nicht nur in den buddhistischen Schulen Tibets be-kannt, sondern in der ganzen Welt, da die Bücher mit seiner Lebensgeschichte überall übersetzt wurden. Milarepas Qualitäten sind so besonders, daß wo auch immer man von ihm hört, wo auch immer sein Name erwähnt wird oder man die Möglichkeit hat, etwas über sein Leben zu hören oder zu lesen, Vertrauen und Offenheit im Geist entstehen.
Ulla und Detlev Göbel
Marpas erste Reise nach Indien
Marpa Lotsaw - "Marpa, der Übersetzer" - war der erste tibetische Linienhalter der Kagyü-Schule. Sein Lebensbeispiel ist zusammen mit denen von Milarepa und Gampopa unter anderen deswegen besonders interessant, da diese die drei buddhistischen Lebensweisen repräsentieren. Marpa zeigt in seiner äußeren Lebensweise das Beispiel des Haushälters, des Laienbuddhisten, der sich neben seiner Praxis - beziehungsweise sogar als Teil der Praxis - um Hof, Geschäft und Familie kümmert.
Das Leben Marpas, Teil 2
Ulla und Detlev Göbel
Das Leben Marpas, Teil 3
Ulla und Detlev
Göbel
Wolf Kahlen
Der tibetische Mahasiddha Thangtong Gyalpo
Thangtong Gyalpo - der "König der Weiten Ebenen" - ist den meisten von uns insofern ein Begriff, als daß die in unseren Zentren verwendete "Liebevolle-Augen"-Anrufung (Tschenresig-Puja) auf diesen tibetischen Mahasiddha zurückgeht. Thangtong Gyalpo lebte 1385 bis 1510 (!) und war ein Tertön und hochverwirklichter Meister der Nyingma-Tradition.


