Allgemeine Themen
Lama Ole Nydahl
Interview mit Lama Ole Nydahl für ein Buch über „Buddhismus und Wissenschaft“, Vilnius/Litauen, September 2004 Was ist es, das den Gleichungen Feuer einhaucht?
Sasha Rozenberg
Quanten-Realität und Buddhismus Das Gehirn - Quelle des Bewußtseins?
Peter Malinowski
Es gibt viele Weisen auszudrücken, was das Ziel des buddhistischen Weges ist. Man kann sich darauf beziehen, dass es darum geht, alle Leiden zu beseitigen und einen Zustand dauerhaften Glücks zu erlangen, oder auch darauf, dass das letztendliche Ziel Buddhaschaft, Erleuchtung oder wie man es sonst nennen möchte ein Zustand höchster Funktionsebene ist, in dem Weisheit, aktive und allumfassende Liebe, Furchtlosigkeit, Freude, Tatkraft und viele weitere Qualitäten vervollkommnet sind. Soll die Grundlage oder Ursache für diesen letztendlichen Zustand betont werden, so kann man ebenso sagen, dass es einem Buddhisten darum geht, die Natur des eigenen Geistes vollkommen zu erkennen.
Die Bewußtseinsaktivität während
der Karmapa-Meditation
Stephan Unger
Kann man mit wissenschaftlichen Methoden zeigen, dass die
Karmapa-Meditation das Bewusstsein in besonderer Weise beeinflusst? Die Antwort ist: „Ja!“
René Staritzbichler
Häufig werden physikalische Erkenntnisse herangezogen, um die buddhistische Lehre zu belegen. Die relevanten Bereiche der Physik sollen nachfolgend möglichst verständlich in einem Vergleich zusammengefasst werden, der stets den Bezug zwischen den verschiedenen Ebenen des Buddhismus und der Physik herstellen soll.
Emotionale Intelligenz und Buddhismus
Wolfgang Poier
Viele Menschen haben heute schon von "Emotionaler Intelligenz" gehört. Es sind zwei Zauberworte unserer Zeit. Auch das Kürzel "EQ" für emotionale Qualitäten beginnt, dem schon etwas überholten IQ (Intelligenzquotient) ernsthafte Konkurrenz zu machen. Als Buddhist fragt man sich bei einem solchen Begriffspaar natürlich, ob in Theorie und Praxis der emotionalen Intelligenz nicht etwa Parallelen zu buddhistischen Überlegungen, wie man mit den eigenen Gefühlen am besten umgehen kann, vorhanden sind. Um es gleich vorwegzunehmen: Ja, diese Parallelen treten in einer deutlichen Weise in Erscheinung. Ich möchte im folgenden zuerst die buddhistischen Grundlagen im Umgang mit den Emotionen skizzieren und dann auf die Berührungspunkte und Unterschiede zur emotionalen Intelligenz eingehen.
Relative Wahrheit und absolute Wirklichkeit
Wolfgang Poier
Der folgende Artikel stellt die ausformulierte Fassung eines Impulsvortrages für die interdisziplinäre Tagung von Physik, Systemtherapie und Buddhismus zum Thema “Wie wirklich ist die Wirklichkeit?” im Buddhistischen Zentrum Graz am 12. und 13. November 2004 dar.
Tibetische Medizin in Nepal und Indien
Mirja Bramsiepe
Wie wird eine Jahrhunderte alte Heilkunst in der Moderne praktiziert?
Leben und Arbeit im Dharmazentrum
Lama Jigme Rinpoche
Das Bellevue ist ein sehr guter Ort um ihn als Retreatstelle zu verwenden. Da es als Hotel gebaut wurde, besitzt es schon alle Ausstattungen, die man braucht. Auch von seiner Lage her macht es sehr viel Sinn an diesem Platz zu meditieren.
Partnerschaft und Sexualität?
Didi Rowek
Ich war 22 Jahre alt, als ich Buddhist wurde und das erste Buch, das mir nach meiner "buddhistischen Zuflucht" in die Hände fiel, war die Lebensgeschichte von Drugpa Künleg mit dem Titel: "Der heilige Narr".
Die Arura-Frucht - Symbol der Gesundheit in dne Händen des Medizinbuddha
Udo Stangelmaier
Wie Ayurveda in unser Leben kam Die Entstehung der Buddha-Abbildungen
Manfred Seegers
Mehrere Ausstellungen von Buddha-Statuen haben die viel diskutierte Frage neu aufgeworfen, ob die heutige Buddha-Form aus dem ursprünglichen indischen Buddhismus stammt oder eine Abbildung des griechischen Gottes Apollo ist.


