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Geschichte
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Die 8 Praxislinien des
Buddhismus in Tibet, Teil 1 |
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Detlev Göbel
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Ein einführender Überblick: Nyingma, Marpa Kagyü, Shangpa
Kagyü
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Die 8 Praxislinien des
Buddhismus in Tibet, Teil 2
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Detlev Göbel
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| Kadampa, Gelugpa, Shakyapa, Jonangpa, Shije, Tschö, Rime |
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"Danach jedoch ging etwas
schief..." |
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Topga Rinpoche
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Ein kurzer historischer Einblick in die Vermischung von
Religion und Macht im alten Tibet
"Politik war in Tibet immer ein Problem. Es begann damit, daß Lamas anfingen, das Land zu
regieren. Diese Entwicklung begann ungefähr im 13. Jahrhundert. Vorher war es noch möglich, rein
spirituelle Lehrer zu finden. Lehrer wie Marpa, Milarepa, Gampopa, Düsum Khyenpa - was die Kagyüs
angeht. [...] Danach jedoch ging etwas schief und das muß wieder in Ordnung gebracht werden.
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Die Geschichte des
Buddhismus in Tibet
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Künzig Shamar Rinpoche
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Die Entwicklung des Dharma
in der modernen Gesellschaft
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Manfred Seegers
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Vom 23. - 25. September 1998 fand in dem französischen
Zen-Zentrum »La Gendronniere« südlich von Paris das dritte Treffen europäischer Dharmalehrer statt.
Ungefähr 30 Lehrer aus acht verschiedenen Ländern und aus allen wichtigen buddhistischen
Traditionen begegneten sich hier zu einem persönlichen Erfahrungsaustausch und zu einer
Bestandsaufnahme der Integration des Buddhismus in die moderne westliche Gesellschaft.
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Ein Baum mit tiefen Wurzeln,
Teil 1
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Michael den Hoet
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Die Anfänge des Buddhismus im deutschen Kulturkreis.
Obwohl ursprünglich in Asien beheimatet, erfreut sich der
Buddhismus mittlerweile auch in Europa zunehmender Beliebtheit. Auffällig ist hierbei, dass
Buddhismus in unseren Ländern nicht so sehr als Sache eingewanderter Asiaten auffällt, sondern sich
ein europäischer Stil entwickelt, der zu unserem Alltag passt. Konflikte mit den
westlich-demokratischen Gesellschaften haben sich bislang nicht gezeigt und sind in absehbarer
Zukunft nicht zu erwarten. Bei genauerem Hinsehen stellt sich heraus, dass Buddhismus in unserer
Kultur tiefer verwurzelt ist, als viele denken: In Deutschland gibt es ihn bereits seit etwa 150
Jahren.
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Ein Baum mit tiefen Wurzeln,
Teil
2
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Michael den Hoet
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In der Zeit des „Dritten Reichs“ blieb der Buddhismus in
Deutschland eine weit gehend unauffällige Erscheinung. 1933 war es noch möglich, den ersten
Europäischen Buddhistischen Kongress in Berlin zu veranstalten (initiiert übrigens von einem
NSDAP-Mitglied). Nicht lange danach verließen die ersten Buddhisten jüdischer Herkunft das Land
Siegmund Feniger (Nyânaponika) etwa, der 1935 auswanderte und in Ceylon Schüler des bekannten
Nyânatiloka wurde.
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Vom Gulag zum Diamantweg?
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Michael den Hoet
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Geschichte des Buddhismus in der Mongolei und Russland - Teil
3
Buddhismus & Kommunismus- eine schwierige Synthese
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Eine kurze Geschichte der
Karmapa- und Shamarpa-Linien
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Von den Khenpos des Karmapa International Buddhist Institute
in New Delhi
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Die Karma-Kagyü-Linie des Tibetischen Buddhismus hat eine
ausgezeichnete, 900 Jahre alte Geschichte genossen, die an mehreren Punkten mit der Gelugpa-Schule,
zu welcher der Dalai Lama gehört, verflochten ist. Die abwechselnden Wiedergeburten des Karmapa und
des Shamarpa stehen im Mittelpunkt der Übertragung der Kagyü-Linie. Diese kurze Geschichte erörtert
einige ihrer Glanzpunkte und die Stellen, wo sie sich mit der Gelugpa-Linie und dem Dalai Lama
überschneidet.
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Die Übertragungslinie unserer
Phowa-Praxis
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Zusammengestellt von Detlev Göbel
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Longchen Nyingthig
Das von Lama Ole Nydahl gelehrte Phowa stammt aus der Longchen-Nyingthig-Tradition der
Nyingma-Schule des tibetischen Buddhismus. Das Longchen Nyingthig enthält die tiefgründigsten
Lehren des Maha Ati, der "Großen Vollendung".
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Die Linie der Dalai Lamas,
Teil 1
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Michael den Hoet
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Märchen, Mythen und Missverständnisse grassieren noch stets in
den Köpfen vieler Westler, wenn es um Tibet und seine spezielle Ausprägung des Buddhismus geht.
Doch die Unkenntnis scheint eine Ausnahme zu haben: Den Dalai Lama kennt fast jeder.
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Die Linie der Dalai Lamas,
Teil
2
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Michael den Hoet
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Tibet an der Wende zum 18. Jahrhundert
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