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Die Belehrungen sind nun auch in deutsch verfügbar!
Teachings now available in german, too!
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Das Glossar gibt es jetzt auch auf deutsch.
The Buddhist FAQ has been updated. The online Buddhist FAQ with answers to frequently asked questions about Buddhism has been updated with new material.
Einführende Erklärungen
Buddha und
Buddhismus |
Grundzüge der Lehre |
Methoden |
Vertiefendes
Meditation
Was ist buddhistische
Meditation?
Das Ziel buddhistischer Meditation ist die Befreiung von
störenden Gefühlen, das Ansammeln positiver Eindrücke im Geist, das Überwinden egoistischer
Einstellungen und die Identifikation mit unserer eigenen Buddha-Natur.
Meditation - den eigenen Geist
erfahren
Buddhistische Meditationen sind praktische Übungen, um den
eigenen Geist zu erkennen. Sie führen sowohl zu Geistesruhe als auch zum unmittelbaren Erkennen der
Natur des Geistes.
Den Geist beruhigen
Künzig Shamar Rinpoche
Bevor man meditiert, sollte man erst einmal etwas über unseren
Geist wissen. Unsere normalen Konzepte über den Geist sind sehr ungenau und können dadurch unsere
Meditation behindern. Es ist deswegen sehr wichtig, ein richtiges Verständnis über die Natur des
Geistes zu entwickeln.
"Den Geist kennenzulernen ist
das einzige Ziel"
Lama Ole Nydahl
Meditation in Alltag und Zurückziehung.
Einziger Sinn einer jeden buddhistischen Übung ist es, den
Geist frisch und mühelos zu machen. Natürlich mit allem verbunden, ist er an sich einsichtig,
spielerisch und mitfühlend. Es gilt nur noch, den Geist mit Hilfe von Buddhas Mitteln zu erkennen.
Meditation bedeutet im Buddhismus: "Müheloses Verweilen in
dem, was ist!" Diese Übung führt zum Erkennen des Wahrheitszustandes und ermöglicht ein
unverfälschtes Wissen um die Natur des Geistes und seiner Erscheinungen.
Zurückziehung - eine Frage der
Reife
Ein Interview mit Lama Ole Nydahl
Warum überhaupt Retreats machen? Wozu ist das gut?
Retreats - Abstand vom
Alltag
Karola Schneider
In den letzten 20 Jahren wurde viel Aufbauarbeit geleistet.
Durch großen Enthusiasmus und ein Netzwerk an Freundschaften sind ca. neunzig Zentren der
Karma-Kagyü Linie im deutschsprachigen Raum entstanden und viele weitere weltweit. Ein Dachverband,
Regionalvereine und Stiftungen wurden gegründet, um die Zentren zu verwalten und für nachfolgende
Generationen zu erhalten. Viele von uns stellten in diesen Jahren den Wunsch nach intensiver
Meditationspraxis zurück, um den Buddhismus durch den Aufbau der Zentren, Öffentlichkeitsarbeit und
die Arbeit für die Anerkennung des 17. Karmapa Thaye Dorje im Westen zu verankern. Nun ist ein
großes Bedürfnis nach mehr Meditationspraxis entstanden. Sowohl der 17. Karmapa als auch Lama Ole
haben uns in der letzten Zeit verstärkt geraten mehr zu meditieren.
Verhalten
Liebe und Mitgefühl
Dieses Kapitel beschreibt den so genannten Erleuchtungsgeist –
den Wunsch, zum Wohle aller Wesen Erleuchtung zu erlangen.
Paramitas - Die sechs
befreienden Handlungen
Buddha gab seinen Schülern die folgenden sechs Ratschläge, wie
sie eine liebevolle Einstellung und positive Handlungen zum Besten anderer zum Teil ihres eigenen
Weges zu Befreiung und Erleuchtung machen konnten.
Verhaltensweisen eines
Bodhisattvas, Teil 1
Lopön Tsechu Rinpoche
Rinpoches Belehrung basiert auf einem Kommentar zum Text „Die
37 Bodhisattva-Praktiken“ von Ngulchu Thogme Sangpo, den der 17. Gyalwa Karmapa Thaye Dorje im
Alter von zwölf Jahren verfasste.
Verhaltensweisen eines
Bodhisattvas, Teil 2
Lopön Tsechu Rinpoche
Kommentar von Lopön Tsechu Rinpoche zum Text von Ngulchu
Thogme Sangpo
"Es gibt keine Freikarte zur
Erleuchtung"
S.H. 17. Karmapa Trinle Thaye Dorje
Erklärungen zum Bodhisattva-Versprechen.
Am 17. März 2006, dem Tag nach der Einweihung des Lhabab-Stupa
in Valle de Bravo in Mexiko, kehrte Gyalwa Karmapa noch einmal zum Stupa zurück und gab das
Bodhisattva-Versprechen. Zuvor erklärte er dessen Bedeutung.
Gemeinsam den Diamantweg
gehen
Lama Ole Nydahl
Im Tibetischen ist das Wort für Erleuchtung "Sang-Gye"
("gereinigt - voll gereift"). Es bezeichnet einen Zustand, der am Besten in einem frischen und
vertrauensvollen Umfeld mit den richtigen Mitteln für Körper, Rede und Geist und guter Anleitung
erlangt wird.
Dharmapraxis im modernen
Leben
Künzig Shamar Rinpoche
Künzig Shamar Rinpoche ist einer der höchsten bewußt
wiedergeborenen Meister der Karma-Kagyü-Linie des Tibetischen Buddhismus. Seine Inkarnationslinie
stand von jeher in engster Verbindung mit derjenigen der Gyalwa Karmapas, die jeweils das Oberhaupt
der Kagyü-Schule sind. Die Wiedergeburten der Karmapas und Shamarpas wechselten sich in Tibet über
so lange Zeit als Lehrer und Schüler ab, daß man von den "Zwei Karma-pas - dem Schwarzhut-Karmapa
und dem Rothut-Karmapa" sprach.