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G| Gampopa | |
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[1079 - 1153] Er war der erste Mönch der Karma-
Kagyü-Linie. Es wird
gesagt, daß Gampopa in seinen früheren Leben ein Schüler von Buddha Kasyapa und
Buddha Shakyamuni war.
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| Garab Dorje | |
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[skt. Prahevajra]
Nirmanakaya. Der "Zustand
des
Mitgefühls" (Tulku) ist die
Manifestation der
Erleuchtung im physischen
Bereich. Sie ist da, um den Wesen zu helfen, die noch nicht die Ebene eines
Bodhisattvas erreicht haben.
Der erste menschliche Linienhalter des
Dzogchen war der Nirmanakaya Garab
Dorje, eine Ausstrahlung des
Buddha
Diamantgeist.
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| Gefährtin | |
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[tib. yum] Weiblicher Buddha-Aspekt in Vereinigung mit einem männlichen Aspekt (tib.: yab). Sie drückt Weisheit aus, die untrennbar von Methode oder Mitgefühl ist. |
| Gefühl | |
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Störende Gefühle |
| Geist | |
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Allgemeiner Ausdruck für die Klarheit und Erlebnisfähigkeit, die die Grundlage
für alles bildet, was erlebt wird. Ein Strom einzelner Momente klaren und bewußten Erlebens.
Anstatt die offene, klare Unbegrenztheit des Geistes, seine
wahre Natur, zu
erkennen, lässt man sich meistens von den Erlebnissen im Geist gefangen nehmen, die wie die Bilder
im Spiegel kommen und gehen.
In seiner eigentlichen Natur ist der Geist leer, wie der Raum. Er enthält keine physische oder "substantielle" Form. Seine Eigenschaften sind Klarheit und Bewusstheit. Sein Ausdruck ist unbegrenzt, er ist in keiner weise begrenzt. |
| Geistes, Qualitäten des | |
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Nicht bedingte Eigenschaften des Geistes wie Furchtlosigkeit, Freude, Weisheit, Liebe etc., die unser zeitloses Wesen sind und durch Meditation verwirklicht werden. |
| Geistesfaktoren | |
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Alle positiven, negativen und wandelbaren Zustände im Geist, die den Geistesstrom einfärben und zu entsprechendem Verhalten führen. Dies wird auch als geistige Aktivität bezeichnet. |
| Geistesruhe | |
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Shine |
| Gelug | |
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Die jüngste der vier großen Linien (Schulen) des tibetischen
Buddhismus. Diese
"reformierte Schule", gegründet am Ende des 14. Jahrhunderts von Je Tsongkhapa, legt besonderen
Wert auf Gelehrsamkeit und reines Verhalten. Oberhaupt ist Ganden Tripa Rinpoche, der Thronhalter
des Klosters Ganden.
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| Gendün Rinpoche | |
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Gendün Rinpoche war der Meditationsmeister und spirituelle Leiter von Dhagpo Kagyu Ling (Frankreich). Er verbrachte mehr als 30 Jahre im Einzelretreat und wurde vom 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje nach Europa geschickt. Er starb im Oktober 1997. Siehe auch hier. |
| Glocke | |
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Zusammen mit dem
Vajra repräsentiert die Glocke
Weisheit. Da Weisheit und
Methode eine untrennbare Einheit sind, werden
Dorje und Glocke meistens zusammen
verwendet.
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| Gompa | |
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[wörtl. Meditieren] Die dritte Phase der Praxis, die dem Empfangen der Belehrungen und der Bemühung, diese zu verstehen, folgt. |
| Gott | |
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Bewohner der am wenigsten leidvollen der sechs Bereiche von Samsara. Das Leben eines Gottes ist lang und erfüllt von Sinnesfreuden. Es endet jedoch in großem Leid, wenn sie ihre niedrigere Geburt voraussehen. Es gibt Götter im Begierde-, Form- und formlosen Bereich. |
| Große Vervollkommnung | |
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Maha Ati |
| Großer Schwarzer | |
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[tib. Nagpo Chenpo, skt. Mahakala] Die schützende Kraft aller Buddhas. |
| Großer Weg | |
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[tib. Theg Chen, skt. Mahayana, wörtl. Das Große Fahrzeug] Seine Praktizierenden haben den Wunsch entwickelt, die Erleuchtung zu erlangen, um alle fühlenden Wesen vom Leid zu befreien. Er wird auch als Bodhisattva-Weg bezeichnet. Seine Grundlage ist die Entwicklung von überpersönlichem Mitgefühl und allumfassender Weisheit. Man unterscheidet ihn in Sutra- und Tantra-Weg. |
| Großes Siegel | |
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Mahamudra |
| Grundübungen | |
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[tib. chag chen ngöndro lit. die Vorbereitung auf das große Siegel] Es gibt vier
allgemeine und vier spezielle Grundübungen.
Die speziellen Grundübungen (Ngöndro) bestehen aus vier sehr lohnenden Praktiken, die viele gute Eindrücke im eigenen Bewusstsein erzeugen. Sie arbeiten tief in unserem Geist, geben zunehmende Freude und entfernen die Ursachen von zukünftigem Leid. Das Ngöndro ist die Grundlage, um den Geist - durch seine Natur als Energie und durch seine Bewußtheit - zu erkennen. Es gibt vier einzelne Stufen, von der jede zu speziellen Resultaten führt:
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| Grüne Befreierin | |
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Befreierin |
| Guru | |
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Lama |
| Guru Rinpoche | |
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[ca. 730 - 810, tib. Pema Jungne, skt. Padmasambhava, wörtl. Der Lotusgeborene] Der möglicherweise afghanische Yogi, der im achten Jahrhundert die buddhistische Lehre nach Tibet brachte. Guru Rinpoche ist eine Ausstrahlung von Buddha Amithaba. Ab dem Jahr 755 n. Chr. verbrachte er mehr als 55 Jahre in Tibet. Er hatte ein spannendes Leben mit zahllosen Wundern und ist in den drei nicht-reformierten Schulen Tibets hoch angesehen. Er gründete die Nyingma-Linie des tibetischen Buddhismus. Sein Energiefeld ist besonders am zehnten Tag nach Neumond präsent (siehe auch Phowa-Linie). |
| Guru Tschober | |
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[1196 - 1231] Guru Tschober war der Sohn des jüngeren Bruders von Khepa Nyibum (Phowa-Linie). Bis zu seinem 7. Lebensjahr schien er ein recht dummes Kind zu sein. Doch plötzlich zeigte er große Zeichen von Weisheit. Er lebte mit seinem Onkel Khepa Nyibum bis er 18 war und erhielt dessen komplette Übertragung. Später in seinem Leben studierte er bei dem berühmten Sakya Pandita. Er wurde für seinen scharfen Intellekt und seine Gelehrtheit berühmt. Es wird gesagt, daß er eine Vision von jedem Budhhaaspekt hatte, auf den er meditierte. |
| Guru Yoga | |
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[Tib.: Lami Naljor] Drei Lichter Meditation |
| Gyalwa Gyamtso | |
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Allmächtiger Ozean |
| Gyelwa Shangton | |
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[1097 - 1167] Schon als Heranwachsender studierte Shangton intensiv den Dharma. Er hatte Visionen von Liebevolle Augen, der Befreierin und anderen Buddhaaspekten. Besonders Dorje Legpa erschien ihm in verschiedenen Situationen und bat ihn, ihn zu begleiten, damit er Erleuchtung erlangen würde. Dorje Legpa schützte ihn in mehreren gefährlichen Situationen. In Chimphu entdeckte er verschiedene Dharma-Juwelen von Drime Shenyen (Vimalamitra). Gyelwa Shangton hatte auch Visionen von Drime Shenyen. Er erhielt die komplette Übertragung der höchsten Belehrungen von Jetsun Senge Wangtschug (Phowa-Linie). Als Zeichen, daß er die volle Verwirklichung erreicht hatte, warf sein Körper keinen Schatten mehr. |
| Gyulü | |
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Illusionskörper-Meditation |
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